


Lichttechnische Grundbegriffe
Jeder , der mit Licht arbeitet, Beleuchtung verkauft oder erklärt, sollte zumindest einige elementare Begriffe zur Verfügung haben um Licht und seine Wirkung beschreiben zu können:
| Leuchtdichte | ||
| cd/m2 | Candela pro Quadratmeter | Mit der Leuchtdichte wird der Helligkeitseindruck, den das Auge von einer Fläche hat, gemessen. Neben der Lichtstärke ist außerdem der Reflexionsgrad der Fläche entscheidend. Dabei reflektiert eine helle Fläche natürlich besser als eine dunkle. |
| Beleuchtungsstärke | ||
| lx | Lux | Um die Beleuchtungsstärke in Lux zu erhalten dividiert man den Lichtstrom einer Lampe (in Lumen) durch die beleuchtete Fläche in Quadratmetern. Bei Vollmond wird etwa 1 Lux erreicht; eine gute Arbeitsplatzbeleuchtung hat etwa 1.000 Lux und an einem sonnigen Sommertag im Freien werden etwa 100.000 Lux gemessen. |
| Lichtstärke | ||
| cd | Candela | Die Lichtstärke ist der, in einer bestimmten Richtung abgegebene, Lichtstrom einer Lampe oder Leuchte. Die Art des Reflektors einer Lampe oder Leuchte bestimmt die Lichtstärkenverteilung und wird häufig als Lichtstärke- verteiungskurve dargestellt. |
| Lichtstrom | ||
| lm | Lumen | Dies ist die gesamte von einer Lichtquelle (Lampe) abgegebene Lichtleistung. Der Lichtstrom ist besonders wichtig, weil dies jene Größe ist, mit der der Verbraucher die „Helligkeit“ von Lichtquellen beschreibt. Zum Beispiel erreicht man mit einer 100 Watt Glühlampe ca. 1.360 Lumen. Mit einer 30 Watt Leuchtstofflampe werden bereits ca. 1.600 Lumen erreicht. Der Lichtstrom ist also das Licht, das die Lampe insgesamt abgibt. |
